Messdaten, keine Überwachung!

Die intelligente Stadt hat quasi überall Augen und Ohren – woran sich jeder erst gewöhnen muss. „Anfangs gab es das Missverständnis, dass Smart City so etwas wie eine Totalüberwachung mit Videokameras sei“, sagt Sangho Lee, Leiter des IFEZ Smart-City Kontrollzentrums. Es sind aber vor allem Messdaten, die ausgewertet werden. Dafür wurde eine technische Plattform entwickelt, die den steten Datenstrom in Echtzeit verarbeitet und als Informationen und Services bereitstellt.

Herausforderungen an die IT!

Grundvoraussetzung dafür ist eine stabile Infrastruktur mit leistungsstarken Servern, Netzwerken und Computern. Denn das System muss extrem schnell auf Ereignisse und Abweichungen reagieren können.

  • „Bei der Suche nach einer geeigneten Lösung hat mich das Design des Rechenzentrums auf Basis von Cloud-Computing überzeugt“, erinnert sich Lee. „Für diese Rechenzentrumsanlage waren bei Rittal bereits Lösungen für alle Komponenten verfügbar, die dank der standardisierten IT-Infrastruktur in kürzester Zeit konfiguriert werden konnten.“

Neben TS IT Racks von Rittal verfügt es auch über die nötigen Module für Klimatisierung, Energieverteilung, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Brandschutz, Monitoring und Zugriffsschutz. „Für die Bedürfnisse der Smart City ist das Rechenzentrum ideal. Denn es bietet alle nötigen Voraussetzungen, um künftig auch die Daten der in der Stadt verteilten, dezentralen Edge Data Center zu verarbeiten und auszuwerten.“

Es geht noch mehr!

Inzwischen geht die Arbeit in Songdo weiter. Schon bald sollen autonom fahrende ­Autos für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen und die Umwelt entlasten. Spezielle Kameradrohnen sammeln Daten aus Verkehr und Umwelt. Aus deren Analyse werden mithilfe von künstlicher Intelligenz weitere innovative Dienstleistungen für die Bewohner entwickelt. „Die Bürger sollen das Gefühl haben, in der sichersten und modernsten Stadt der Welt zu leben“, fasst Sangho Lee das Ziel von IFEZ Smart City zusammen. Auch bei den kommenden Projekten will er auf die Expertise des bewährten Partners setzen. Lee:

  • „Die technische Grundlage für die neuen Services in unserer Smart City wird auch von strategischen Technologiepartnern wie Rittal kommen, die einsatzbereite Lösungen anbieten.“

Zukunft heute – alles machbar mit der richtigen Unterstützung!

Jede Branche hat ihre spezifischen Anforderungen, das weiß Rittal schon seit vielen Jahren. Dafür hat das Unternehmen ein System entwickelt, das sich an die jeweiligen An- und Herausforderungen anpasst. Dieses Konzept, das bislang nur aus dem Industrie-Bereich bekannt war, hat Rittal auch auf den IT-Bereich in Smart Solutions umgelegt: Egal ob Finanzsektor, Gesundheitswesen, Retail, Mobilität oder Verwaltung – die Datenmengen steigen und müssen effizient verwaltet und zur Verfügung gestellt werden. Hier bietet Rittal für jede Branche individuelle Lösungen an.

  • „Es dreht sich alles um den Kunden, der keine Zeit mehr hat, sich zwei Jahre lang mit der Infrastruktur zu beschäftigen. Heute geht man agiler vor. Dem kommen unsere Konzepte sehr entgegen. Wir haben eine Antwort darauf, wenn der Kunde sagt, ich brauche schnell die Basis und will mich selbst nicht darum kümmern“, sagt Andreas Hajek, Verkaufsleiter IT-Infrastruktur bei Rittal Österreich.

Betreut werden die IT-Kunden auf drei verschiedenen Ebenen von drei Rittal Spezialisten. Der eine Bereich ist der klassische Außendienst, der den direkten Kontakt zum Kunden hat. Der Innendienst beantwortet schnell die Anfragen, wenn es um Konfiguration und Pricing geht. Und der dritte Bereich geht stark in das Professional Service. Diese Mitarbeiter kümmern sich nur um Design, Konzeption und Implementierung. Für die technische Ausarbeitung von Projekten, z. B. im Bereich Klimatisierung, hat Rittal Spezialisten, die nicht jeder hat.

Welche Branche benötigt welche Lösungen?

Die neuen Rittal Smart Solutions bieten maßgeschneiderte Edge-Lösungen für jede Branche. Finden Sie Ihre: