Diese Daten betreffen Absolventinnen und Absolventen des Jahrgangs 2010/11. Sie zeigen, dass knapp ein Viertel der Studierenden an öffentlichen Universitäten Auslandsaufenthalte unternommen hat, an Fachhochschulen sind es 20 Prozent und an Privatuniversitäten 15 Prozent. Die häufigsten Zwecke des Aufenthalts sind Fachstudium und Praktika, seltener wird ein Sprachkurs belegt oder für Abschlussarbeiten recherchiert.

Ein Viertel absolviert Auslandssemester

Bei über 80 Prozent der Studierenden dauern die Studienaufenthalte ein bis sechs Monate. Die beliebtesten Länder sind Deutschland, die USA und Spanien, aber auch Frankreich ist gefragt.

In einer zunehmend integrierten Europäischen Union und Weltwirtschaft bedeuten Erfahrungen, die Studierende in Auslandsaufenthalten sammeln können, nicht nur eine persönliche Bereicherung, sondern legen auch den Grundstein für die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Volkswirtschaft in der Zukunft.